Hier sind Gedichte, Sprüche und Gedanken, die mir sehr gefallen

Gehe ich, geht die Welt. Auch, wenn nur mein Kopf untergeht.
DROGE!
Schreist in mich, die Lüge, mich zu lieben.
Aber ich lüge auch. Ich liebe dich.
Schlafen möchte ich, schlafen. Dem Leben den Traum stehlen.
Ich zerfalle, ohne Freude, lose, zerfasern und zerfressen wie ein Puzzle.

 

 

Nichts kann tiefer verletzen, als Wortlosigkeit.
Nichts kann stärker verwirren, als Sprachlosigkeit.
Lass mich deine Wort lesen, verstehen oder auch missverstehen.
Lieber komme ich im Chaos deines gesprochenen Wortes um
als in der schreienden endlosen Stiller deiner Gedanken.

 

My angel has lost his wings,
my little sweet angel.
Oh my angel please don´t cry,
sleep my angel, sleep and die.

 


Gestern war alles anders für mich.
Unbeschwerter, freier, lustig.
Doch warum lachtest DU nicht?
Heute weiß ich es.
Das du traurig bist,
nur weil du es BIST.


Komm steh auf und wisch dir die Tränen aus dem Gesicht.
Zeig der Welt, dass du wieder fähig bist zu lachen.
Denn die Zeit des Selbstmitleides ist vorbei!
Geh hinaus und sie wie schön die Sonne scheint.
Spiel mit den Sonnenstrahlen und tanz im Regen.
Lass dich nicht unterkriegen!
Denn niemand ist es wert, dass du dein Leben für ihn wegwirfst!
!

 

Depression erfüllt mein Herz.
Sie steigt auf in meinem Kopf.
Sie wandelt sich um.
Aus der Depression wird Aggression.
Ich lasse sie heraus, schrei, schlage um mich, schreie lauter.
Plötzlich, Stille, ich kann nicht mehr schreien, nicht mehr schlagen.
Die Aggression wird wieder Depression.
Die Depression, die sich in mein Herz hineinfrisst.
Sie lässt sich nicht ausleben, sie wird nicht frei.
Nur die Aggression, doch die ist die Gefahr.
Gefahr für die Menschheit, doch sollte man sich gefährden?
Was ist Egoismus? Was ist Depression? Was ist Aggression?
Fragen über Fragen, sie fressen sich in mich hinein.
Sie werden zur Depression, ein ewiger Kreislauf.
Er hört nie auf! Und immer wieder Depressionen!!!

 

 


Traumlos träumend?
Schlaflos trägt er mich hinfort – mein Traum.
Leise, ganz sanft, in eine Welt, eine Dimension fernab des Leidens
und der schmerzhaften Erfahrungen des körperlichen und des weltlichen Seins.
Es ist schön hier ... wunderschön...
Da, eine Frau und ein Mann. So herrlich nah beisammen, wirklich nah.
Nicht solch eine Nähe die durch banale Gespräche
oder recht dürftigen Austausch von Gefühlsduseleinen hervorgerufen wird! NEIN!
Eine, die über alle Masse strahlt vor Harmonie, Einklang und ... purer Liebe...
Ja, einer Liebe die einem bunten Schmetterling gleicht,
so zart wie dessen Körpergerüst, stark wie sein Flügelschlag
und anmutig wie unbeschwert sein Flug.
Langsam, ganz langsam, aber ein Ziel verfolgend.
Umschlingen Blumen in den phantastischen Farben und Formen
dieses verliebten Pärchens dort an der alten Eiche!
Welche schon seit ewigen Zeiten auf dieser Wiese – grün und saftig-
in ihrer vollen Pracht lebt, JA , sie lebt.
Herrlich... doch alles nicht im Vergleich zu diesen zwei Verliebten
wahrhaftig Verliebten in ihrem Schoße, in einer Welt, einer Dimension
fernab allen Leidens und all anderen grausamen Schmerzen
UNERFÜLLTER Sehnsüchte...
NOTHING LEFT BUT FAITH ... schöne Träume

 

 

Am Ende der Wahrheit, am Ende des Lichts,
am Ende der Liebe, am Ende - da stehst Du.
Im Herzen wird es leerer, ein Teil geht nun von mir.
Nichts hat überlebt.
Wir haben schweigend uns schon lange getrennt.
Und mit jedem Tag Wir wuchs die Lüge unserer Liebe.
Und je weiter wir den Weg zusammen gingen,
desto weiter haben wir uns voneinander entfernt.
Einsam - gemeinsam.
Wir haben verlernt uns neu zu suchen.
Die Gewohnheit vernebelt, die Trägheit erstickt,
der Hochmut macht trunken und die Nähe treibt zur Flucht.
Tanz - mein Leben - tanz. Tanz mit mir.
Tanz mit mir noch einmal in den puren Rausch der nackten Liebe.
Und wenn ich sie so sehe, wenn ich sie erlebe,
wenn ich uns betrachte, etwas hat überlebt
und wenn ich Kraft und Hoffnung fände.
Wenn ich selbst noch den Glauben an uns hätte,
wenn ich sie erreichen könnte,
sie noch einmal für mich hätte.
Wenn die Basis - unser Fundament,
wenn wir uns noch einmal neu entdecken würden.
Wenn sie nur wollte - Ich will!

 

 

Ich sitz im Kino meines Lebens, alle Plätze sind belegt.
Und mein Platz ist nur ein Rücksitz.
Zu viele Menschen sind heut hier.
Das Licht geht aus, der Film beginnt.
Erinnerung steigen wieder auf.
Und längst vergessene Dinge erwachen.
Ein fremdes Licht glotzt mir ins Gesicht.
Ich blicke in die Menge, das ganze Kino lacht.
Ein Krüppel träumt in den Fluten.
Und mir wird schlecht, ich schäme mich.
Und von Gestern geprägt, das Heute.
Ich erinnere mich an damals.
Die Frage um Leben und Tod.
Heut weiß ich die Antwort, damals nicht.
Ich habe falsch entschieden.
Und wieder lacht das Kino.
Ich stehe auf und stürz hinaus, ich muss mich übergeben.
Werden sie mich nicht erkennen?
Werden sie auch dann noch lachen?
Wieso gehen sie nicht alle nach Hause?
Es ist doch nur ein ganz gewagtes Leben.
Ich komm zurück, mein Platz ist besetzt,
ich setzte mich still auf den Boden.
Ich will schließlich sehn, was mit mir noch geschieht.
Ich kenn meinen Sinn noch nicht.
Ich hoffe nur ich sterbe rasch,
damit ich die Demut nicht mehr ertragen muss.
Es tut mir leid wenn mein Leben jemand störte,
doch gab es einen Film den sie mochten.
Der Film zeigt meinen Tod,
endlich darf auch ich mal lachen.
Doch tausend Augen drehen sich um und blicken mir entsetzt entgegen!!

 

 

Unten auf dem Meeresgrund,
wo alles Leben ewig schweigt,
kann ich noch meine Träume sehen,
wie Luft die aus der Tiefe steigt.
Ich gleite durch die Dunkelheit und warte auf das Morgenlicht.
Dann spiel ich mit dem Sonnenstrahl,
der silbern sich im Wasser bricht.
Hör mir zu.
Heute bist du noch klein,
aber schneller als du denkst wirst du erwachsen sein.
Du bist nicht als Lamm geboren, nicht als Schmetterling.
Damit du das nicht vergisst,
geb ich dir diesen Ring.
Genieße jeden Tag deiner Kinderzeit,
aber wenn der Ring zerspringt dann mach dich bereit.
Genieße jeden Tag, jeden Augenblick.
Denn in deiner Kinderwelt,
gibt es kein Zurück.....
und wenn eine Hoffnung stirbt
und alles in dir kälter wird,
dann bleibt dir selbst nicht mal die Traurigkeit.
Wenn alles sinnlos scheint, das Leben ist dein größter Feind,
dann hilft dir auch nicht einmal mehr die Zeit.
Auch nicht die Zeit!!

Manchmal mögen sie dich aus dem
falschen Grund oder hassen dich
aus dem falschen Grund, oder sie
streichen etwas heraus, was gar nicht
dein Verdienst ist.

Bewahr dir einen kleinen Schatz
gegen Tage voller Traurigkeit.
Ein Kuss, ein Lächeln, ein Versprechen,
etwas, das wärmt, wenn du daran denkst.
Und wenn dein Tag so düster ist,
kein Schimmer von blau zu sehen,
dann hol den kleinen Schatz hervor
und träum den Traum noch mal.

Wendepunkt im Leben.
Es ist das Schicksal.
Nicht das Leben.
Du musst es besiegen.
Nicht beenden.
Den Wendepunkt
gibt es IMMER wieder.

Vor dem Abgrund steht ein Held,
bereit den letzten Schritt zu tun, ließ ich ihn nicht ruh´n.
Ich rufe immer zu: hör, hör auf deinen Verstand,
aber er ging, näher na den Rand.
Die Zeit vergeht und nun
bin ich derjenige der am Abgrund steht.
Von einem Freund erreichen mich die gleichen Worte,
die ich damals rief, doch ging ich näher an den Rand.
Ich schaue hinunter, kein Ende in Sicht.
Mit dem Gedanken, endlich frei zu sein, ließ ich mich fallen.
Erinnerungen schieben sich meinem Kopf vor die Augen.
Erinnerungen, die ich schon längst vergessen oder verdrängt hatte.
Wieso sind sie nicht eher erschienen, als ich noch am Abgrund stand?
Ich falle und meine Augen füllen sich mit Tränen.
Tränen die nie geflossen sind.
Ich versuche zu schreien, doch der Wind schnürt meine Kehle zu.
Hass kam in mir auf.
Wo waren meine Freunde, die zu mir hielten? Wo war der Mann, der mich liebte?
Hat er mich vergessen? Haben sie mich alle vergessen?
Was Sein und Schein ist, wird mir jetzt klar
Ich sehe die Menschen, die ich leibte jetzt von einer anderen Seite.
Ich sehe die Wahrheit, ich habe mich nicht selbst getötet, es waren SIE-
Meine FREUNDE, durch ihre Ignoranz und Egoismus bin ich gestorben.
Ich schaue wieder hinab und sehe einen Nebelschleier auf mich zukommen.
Schweißgebadet erwache ich aus meinem Alptraum
und wusste nun das ich keine Freunde habe und alles
was ich nur sehe eine Illusion meiner träume ist.
Nur werden sie mich diesmal nicht töten können. Denn ich weiß er sie sind.

 

 

>Zu sagen
>> Hier herrscht Freiheit!<<
ist immer ein Irrtum
oder eine Lüge
denn Freiheit herrscht nicht.

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